Archiv für das Jahr 2013

Frohe Festtage mit Franz von Stuck

Frohe Festtage und die allerbesten Wünsche für 2014 übersendet Ihnen das gesamte Team der Villa Stuck!

Wir laden Sie sehr herzlich ein, die Villa Stuck an den bevorstehenden Feiertagen zu besuchen. Die »Neupräsentation der Sammlung« sowie der »Tempel des Ich« warten auf Sie!

Das Museum ist am 25. und 26. Dezember, am 31. Dezember (bis 16 Uhr) und auch am Neujahrstag geöffnet. Weiterlesen »

Unsere neuen Museumsexperten: Team Stuck

Von Januar 2014 an bieten wir in der Villa Stuck eine ganz besondere Art von Führung: Für das “Team Stuck“ leiten jugendliche Museumsexperten durch unsere Räume.

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KONTAKTlinse für die Ohren

FRÄNZCHEN, das Kinder- und Jugendprogramm des Museums Villa Stuck lud vergangenen Mittwoch zur Filmpräsentation der KONTAKTlinse ein.

Präsentiert wurden die Ergebnisse des integrativen Medienworkshops KONTAKTlinse, an dem unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge der IsuS- und der SchlaU-Schule und Münchner Schülerinnen und Schüler der Integrativen Montessorischule sowie Seniorinnen der dortigen Werkstatt der Generationen teilgenommen haben. Weiterlesen »

Ohrenblick mal! Handyclips vom Feinsten


Vergangenen Freitag fand bei uns in der Villa die Preisverleihung des Handyclipwettbewerbs „Ohrenblick mal!“ statt.

Bei dem bundesweiten Wettbewerb wurden über 70 Handyclips von Jugendlichen zwischen 10 und 20 Jahren aus ganz Deutschland eingereicht. Getreu dem Motto: klein, kurz, deluxe entstanden vielfältige Kurzfilme – von Lichtschwertduellen über aufgedeckte Hacker bis hin zu experimentellen Musikvideos. Auch ironische Studien über Begrüßungsrituale sind zu entdecken.

Am Freitag Abend konnte man bei uns in der Villa noch einmal die 20 nominierten Clips auf Smartphones und im Kinoformat bewundern, die Clipproduzenten treffen und mit ihnen diskutieren. Weiterlesen »

Stuck-Stück, 3. Folge: Das Bild mit dem feurigen Blick

Stuckstück: Franz von Stucks Selbstportrait from Villa Stuck on Vimeo.

Kaum betritt man den Speisesaal unserer Historischen Räume, so fühlt man sich irgendwie beobachtet.

Man schaut zu seiner Rechten, und schon entdeckt man, wieso: Franz von Stuck höchstpersönlich, in einem Selbstportrait im Alter von 35 Jahren, betrachtet einen mit seinem lebhaften, feurigen Blick. Weiterlesen »