Cris Koch legt Spuren. Er macht den Betrachter seiner Bilder zum Detektiv in der Verweishölle. Im Interview gibt er ein paar Hinweise, ein paar Tipps, wie jeder für sich das Rätsel lösen kann: Cris Koch über Gerd Müller, seine Arbeitsweise, das Ende der Geschichte und ein drittes Bein.
Archiv für Februar 2010
Lovecraftiana für den Gottvater des Horrors
LOVECRAFTIANA – Villa Stuck und Cris Koch zeigen ein Triple-Feature über den “Gottvater” des Horrors, H.P. Lovecraft, und seinen modernen Mythos von Cthulhu. Am Donnerstag, 25. Februar, 19 Uhr im Filmmuseum.
Kommen wir noch einmal zurück zu Cthulhu …
Nach dem Steckbrief nun die Fahndungsfotos. Falls sich jemand fragt, wie man als Künstler an den Einfluss des Monsterwesens in dem Werk eines zeitgenössischen Künstlers umsetzen lassen kann, dem möchten wir noch diese zwei Bilder von Cris Koch zeigen. Weiterlesen »
Sonic Stuck: Die Sieger stehen fest!
Sonic-Stuck: Vier Bands sind ausgewählt. Sie dürfen sich von Künstlern, Musikprofis und PR-Experten in allen Formen des Performativen pimpen lassen. Weiterlesen »
Kopernikus der Horrorgeschichte
Der Cthulhu-Mythos hat seinen Ursprung in einer Geschichte des Horrorgeschichten Autors H.P. Lovecraft. Im Katalog zur Ausstellung RICOCHET erklärt Martin Heindel die Entstehungs- und Wirkungsgeschichte des viel zitierten Monsters. Hier ein exklusiver Vorabdruck und zusätzlich ein paar historische Fotoaufnahmen: Weiterlesen »
Wer ist Cthulhu? – Ein Steckbrief
Das ekelige Tentakel-Wesen aus dem Weltall hat in der Popkultur viel Einfluss gezeigt. Auch Cris Koch zitiert die Gestalt des extraterristrischen Monsters in seinen Werken. Aber wer ist dieses Schlabber-Wesen eigentlich genau? Wo ist es geboren und welche Hobbys hat es? Hier ein Steckbrief – vorab aus dem Katalog zur Ausstellung.
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Museum Villa Stuck goes Lovecraft
Cthulhu, das tentakelbewehrte Böse aus dem All, ist im Werk von Cris Koch ein wiederkehrendes Symbol für die verdrängten Komponenten einer logisch geordneten Welt. Ähnlich einem Quellcode beziehen sich auch andere Künstler aus der Popkultur auf das Horror-Wesen aus den 20er-Jahren. Im Rahmen der Ausstellung „343 m/s“ widmet sich die Villa Stuck am Do., 25. Februar, dem Kult-Schriftsteller H.P. Lovecraft und seinem modernen Mythos von Cthulhu in einer Filmretrospektive. Weiterlesen »
Cris Koch empfiehlt: seinen Professor

Cris Koch hat an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg bei Jochen Flinzer studiert. Heute sind die beiden gute Freunde. Folgerichtig empfiehlt uns Cris Koch eine Vernissage: Kunst am Bauzaun mit Jochen Flinzer am Freitag, 12. Februar. Weiterlesen »
Die Fränzchens: Spuk im Museum
Bei Ricochet geht es um junge Kunst. Und das hier ist auf jeden Fall junge Kunst – und ziemlich toll: Jürgen Heinik und Thomas Kupser, beide Medienpädagogen, haben mit den Fränzchens der Villa Stuck einen kleinen Film gedreht, der auch in der Ausstellung von Cris Koch spielt.
Und täglich grüßt die „altehrwürdige“ Künstlervilla
Und wieder ist sie in den Berichten zumeist „altehrwürdig“. Das klingt so ein bisschen senil. Vornehm aber auch etwas gestrig. Dabei ist es ja nicht das erste Mal, dass das Museum Villa Stuck partytauglicher, provokanter oder schlicht populärer Kultur ihre Tore an der Prinzregentenstraße öffnet. In den vergangenen Jahren zeigte etwa die Ausstellung „Under one Groove“ Rap-Kultur aus den Bronx. Dann gab es ein Skandal-Plakat mit junger, nackter Haut zu Herlinde Koelbls Schau „Haare“. Und die Markenwelt-Installationen des Konzept-Künstlers Brian Jungen thematisierte Rituale der Jugend. Das Deutschlandradio staunt in seinem Bericht über Cris Koch trotzdem wieder über das, was die Jugendstilvilla dort mit sich machen lässt – und dann kommt es wieder, das Wort vom “altehrwürdigen“ Kunstpalast.
[audio:http://www.villastuck-blog.de/wp-content/uploads/2010/02/deutschlandradio.mp3]Foto: Cris Koch guckt skeptisch. Dabei hat er allen Grund zur Freude (by Sebastian Gabriel)









