Mit ‘Cris Koch’ getaggte Artikel

Sonic Stuck – Fotos

RICOCHET #1 hat sich mit einem großen Knall verabschiedet. Barbara Donaubauer hat noch ein paar schöne Erinnerungsbilder von den Konzerten am letzten Abend in der Villa Stuck gemacht: Weiterlesen »

“Wo ist der Zorn?”

Das Interview mit Cris Koch, Teil II: Es geht um die Subversion, das Aufbegehren, das Spiel mit dem Teufel – und Sherlock Holmes.

Wir haben im ersten Teil des Interviews über das Abstumpfen gesprochen, die Schnelllebigkeit der heutigen Zeit, den Qualitätsverlust, der daraus entsteht – in vielen Bereich des Lebens: „Ich kann mich als Künstler daneben stellen und sagen: Ich wundere mich“, hat Cris Koch dazu gesagt. Aber ist das alles? Weiterlesen »

Museum Villa Stuck goes Lovecraft

Cthulhu, das tentakelbewehrte Böse aus dem All, ist im Werk von Cris Koch ein wiederkehrendes Symbol für die verdrängten Komponenten einer logisch geordneten Welt. Ähnlich einem Quellcode beziehen sich auch andere Künstler aus der Popkultur auf das Horror-Wesen aus den 20er-Jahren. Im Rahmen der Ausstellung “343 m/s” widmet sich die Villa Stuck am Do., 25. Februar, dem Kult-Schriftsteller H.P. Lovecraft und seinem modernen Mythos von Cthulhu in einer Filmretrospektive. Weiterlesen »

Die Fränzchens: Spuk im Museum

Bei Ricochet geht es um junge Kunst. Und das hier ist auf jeden Fall junge Kunst – und ziemlich toll: Jürgen Heinik und Thomas Kupser, beide Medienpädagogen, haben mit den Fränzchens der Villa Stuck einen kleinen Film gedreht, der auch in der Ausstellung von Cris Koch spielt.

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Und täglich grüßt die “altehrwürdige” Künstlervilla

Und wieder ist sie in den Berichten zumeist “altehrwürdig”. Das klingt so ein bisschen senil. Vornehm aber auch etwas gestrig. Dabei ist es ja nicht das erste Mal, dass das Museum Villa Stuck partytauglicher, provokanter oder schlicht populärer Kultur ihre Tore an der Prinzregentenstraße öffnet. In den vergangenen Jahren zeigte etwa die Ausstellung “Under one Groove” Rap-Kultur aus den Bronx. Dann gab es ein Skandal-Plakat mit junger, nackter Haut zu Herlinde Koelbls Schau “Haare”. Und die Markenwelt-Installationen des Konzept-Künstlers Brian Jungen thematisierte Rituale der Jugend. Das Deutschlandradio staunt in seinem Bericht über Cris Koch trotzdem wieder über das, was die Jugendstilvilla dort mit sich machen lässt – und dann kommt es wieder, das Wort vom “altehrwürdigen” Kunstpalast.

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Foto: Cris Koch guckt skeptisch. Dabei hat er allen Grund zur Freude (by Sebastian Gabriel)