Archiv für die Kategorie ‘#stuckathome’

Die Krise nutzen für neue Wege: Social Media statt Social Distancing

Jeden Dienstag um 13.30 Uhr geht die Villa Stuck seit 17. März live auf Instagram. Anstoß dazu war die vorübergehende Schließung des Museums aufgrund von Corona-Maßnahmen. Wenn die Tore geschlossen sind, öffnen wir uns noch mehr im digitalen Raum. Und auch wenn jetzt langsam die Besucher*innen wieder ins Museum kommen, bleiben ein paar neue Techniken bestehen.

So nutzt das Museum die Chancen moderner Technologie, um den Kontakt zum Publikum nicht zu verlieren oder weiter auszubauen. Via Instagram, YouTube und Facebook werden Künstler*innen aus dem Umfeld der Villa Stuck interviewt, Konzerte gestreamt und Diskussionen geführt. Es gibt Lesungen oder Führungen via Video, die Einblicke in die Villa und ihre Ausstellungen ermöglichen.

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Die Held*innen der Villa Stuck: unser Sicherheitsteam

Sicherheitspersonal Villa Stuck

Es gibt Menschen, die werden gerne einmal vergessen und sind doch so wichtig. Nicht nur die Corona-Krise hat das wieder einmal gezeigt. Besuchen wir ein Museum kommen wir meistens nicht mit den Direktor*innen, Kurator*innen oder Künstler*innen in Kontakt, sondern mit den Mitarbeiter*innen des Sicherheitsteams. Am Eingang, an der Garderobe und in den Räumen selbst stehen Menschen, die uns den Aufenthalt so angenehm wie möglich machen und dabei fast unsichtbar sind. Denn das ist ihr Job. Sich im Hintergrund halten, der Kunst ihren Raum geben, ab und zu Fragen beantworten und gleichzeitig dafür sorgen, dass sowohl Kunst als auch Besucher*innen sicher sind.

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#stuckathomeoffice: Die Home-Office Tagebücher Teil 3

Mal mehr im HOME, mal mehr im OFFICE.

Die Mitarbeiter*innen der Villa Stuck arbeiten von zu Hause aus, denn die Tore des Museums sind noch immer geschlossen. Was sie im Homeoffice alles erleben, schreiben sie in den Villa Stuck „#stuckathomeoffice Tagebüchern“. Heute Teil 3:

Nadja Henle

homeoffice

Mein Leben als Mama im Homeoffice? Ist ziemlich drollig. Sobald ich den Laptop einschalte, kommt mein zweijähriger Sohn herbeigerannt und plärrt: „Mama, Computer ausschalten, ruckizucki!“ Seit wenigen Tagen führt mein Kind außerdem einen sehr eigenwilligen Ich-will-nicht-Schlafen-Dialog mit mir. Und der geht so.

Kind: „Opa?“
Mama: „Opa schläft.“
Kind: „Oma?“
Mama: „Oma schläft.“
Kind: „Staubsauger?“
Mama: „Staubsauger schläft.“
Kind: „Tigerente?“
Mama: „Tigerente schläft.“
Kind: „Schokoeis?“
Mama: „Schokoeis schläft.“
Kind: „Bobby-Car?“
Mama: „Bobby-Car schläft.“
Kind: „Muh?“
Mama: „Muh schläft.“
Kind: „Bagger?“
Mama: „Bagger schläft.“
Kind: „Klavier?“
Mama: „Klavier schläft.“
Kind: „Papa?“
Mama: „Papa schläft.“
Kind: „Mama?“
Mama: „Mama schläft.“

Nach leiser werdenden Nuckelgeräuschen und einer langsam verröchelnden Spieluhrmelodie ist dann irgendwann ein seliges Schnarchen zu hören.

Josepha Brich

#Corona Cuisine 2

Tagsüber ist er Homeoffice Arbeitsplatz, zum Feierabend wird er Stammtisch im Lieblingsrestaurant: unser Esstisch stuck at home. 

Das gemeinsame Kochen und Ausprobieren neuer Rezepte bringt erfrischende Normalität zurück in diesen ungewissen Alltag. Ein Rezept gibt es im Homeoffice Teil 2 weitere Esstisch-Impressionen hier:

Asiatische Mini Burger

Osterlamm mit Süßkartoffeln

Fladenbrot Falafeln und Aubergine.

Müßiggang: Das Philosophische Foyer reflektiert die Kunst des Nichtstuns

Am 1. Mai, dem Tag der Arbeit, hat sich das PHILOSOPHISCHE FOYER dem genauen Gegenteil gewidmet: Müßiggang. Die von Paulus Kaufmann moderierte Gesprächsreihe versteht sich als Durchgangsort, der von vielen Seiten offen ist, sowie als Begegnungsstätte, an dem das kultivierte Gespräch immer auch Selbstzweck ist – wegen Corona nicht im Museum, sondern zu Hause auf dem Sofa, am Schreibtisch oder in der Küche der Teilnehmenden.

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#stuckathomeoffice: Die Home-Office Tagebücher Teil 2

Mal mehr im HOME, mal mehr im OFFICE.

Die Tore des Museums sind noch immer geschlossen und die Mitarbeiter*innen der Villa Stuck arbeiten von zu Hause aus. Bereits letzte Woche haben wir einige der „Tagebuch-Einträge“ von Villa Stuck Mitarbeiter*innen im Homeoffice veröffentlicht. Heute folgt der zweite Teil:

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