RICOCHET gedruckt

Der „Querschläger“ (franz.: ricochet) ist schon längst  ein Volltreffer. Von heute an kann man den vergänglichen Moment der Ausstellung auf Papier verewigt mit nach Hause nehmen: Die Villa Stuck präsentiert den Katalog zur ersten Ausstellung der Reihe Ricochet  – dazu gibt es ein Gespräch mit dem Künstler Cris Koch.

Da muss man ein bisschen schnell sein: Die Ausstellung »343 m/s« von Cris Koch ist nur noch bis zum 14. März in der Villa Stuck zu sehen. Er ist der erste Künstler, der in der vierteiligen Reihe RICOCHET im Museum Villa Stuck ausstellt.

Am Donnerstag nun also die Präsentation des Ausstellungskatalogs – mit Textbeiträgen von Martin Heindel und Anne Marr sowie einem Interview mit Cris Koch, geführt von einem seiner ehemaligen Lehrer, dem Kunstprofessor Jochen Flinzer.

Heute Abend spricht die Journalistin Evelyn Pschak mit Cris Koch über sein Werk, die Musik und das Leben. Pschak arbeitet unter anderem für die Süddeutsche Zeitung, ARTinvestor und artnet.de.

Anschließend sorgt Barbara Streidl von Bayern 2, Zündfunk, für musikalische Untermalung.

Die Publikation RICOCHET #1, 343 m/s. Cris Koch, herausgegeben vom Museum Villa Stuck, enthält Textbeiträge von Martin Heindel und Anne Marr sowie ein Interview von Jochen Flinzer mit Cris Koch.

Beginn ist um 20 Uhr, der Eintritt ist frei.
Villa Stuck, Prinzregentenstr. 60

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