Eröffnung: „Lee Mingwei – 禮 Li, Geschenke und Rituale“

Seit 27. Mai präsentieren wir in der Villa Stuck zum ersten Mal in München die Arbeiten des in Taiwan geborenen Künstlers Lee Mingwei (*1964). Wir zeigen Installationen und Performances aus den letzten 30 Jahren, mit denen der Künstler Rituale des Schenkens und Beschenktwerdens in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stellt. Die aktive Einbindung des Publikums ist deshalb zentral für die Ausstellung. Lee hat seine Arbeiten bereits im Metropolitan Museum of Art in New York, im Mori Art Museum in Tokio, im Centre Pompidou in Paris und im Gropius Bau in Berlin gezeigt.
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#mypicsmvs: Eure Villa Stuck Momente im April und Mai

Nur ein paar Tage, konntet ihr im April vor Ort im Museum verbringen. Umso mehr haben wir uns gefreut, dass wir im Mai unsere Türen wieder für Besucher*innen öffnen durften. Jetzt heißt es  zurück ins Museum!

Wie schön, dass wir die Ausstellungen „Collecting Histories“ und „Bis ans Ende der Welt & über den Rand – mit Adolf Wölfli“ auch wieder vermehrt auf Instagram entdecken.

Jetzt, mit der Eröffnung von „Lee Mingwei: 禮 Li, Geschenke und Rituale“, wollen wir euch weiterhin dazu ermuntern, uns auf euren Fotos zu markieren. Wir sind gespannt auf eure Eindrücke!

Hier findet ihr eine Auswahl unserer neuen Funde unter den Hashtags #mypicsmvs und #villastuck:

Endlich wieder die Villa Stuck von innen sehen 

 

 
 
 
 
 
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A post shared by Stephanie Zimmermann (@steffiandthecity)

 Nur wenige Klicks und auch ihr könnt die beeindruckende Decke der Villa Stuck von innen bewundern. 

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AB DIE POST: Das sind eure Fränzchen-Geschichten [1/4]

FRÄNZCHEN ist das Programm der Villa Stuck für unsere kleinsten Freund*innen. Da wir uns wegen Corona nicht mehr so einfach in Gruppen vor Ort treffen können, haben wir euch vor einiger Zeit dazu aufgerufen, zum Stift zu greifen. Unter dem Motto AB DIE POST! solltet ihr uns eure „Postkastengeschichten“ schicken, die ihr gemeinsam mit Freund*innen verfasst und reihum verschickt habt. (Die Vorlage gibt es bei uns.)

Wir sind gerade begeistert von den tollen und kreativen Ideen, die uns erreicht haben. Und wie versprochen: Jede fertige Geschichte erscheint auf unserem Blog. Die erste Geschichte stammt von Matilda, Kayra, Charlie und Tilly und wir veröffentlichen sie hier im Original und als (leicht angepasste) Abschrift. Viel Spaß: ..mehr

Eröffnung: „Bis ans Ende der Welt und über den Rand – mit Adolf Wölfli“

 
Adolf Wölfli mit Beret, um 1920, Adolf Wölfli-Stiftung, Kunstmuseum Bern

Am 28. April eröffneten wir die Ausstellung „Bis ans Ende der Welt und über den Rand – mit Adolf Wölfli“. Gezeigt werden 70 Arbeiten von Adolf Wölfli (1864-1930) gemeinsam mit 70 Werken weiterer „Weltenschöpfer*innen“, darunter Arbeiten von Hans Arp, Joseph Beuys, William S. Burroughs, VALIE EXPORT, Anselm Kiefer und Constance Schwartzlin-Berberat. Die Ausstellung spiegelt die überwältigende Schönheit der Arbeiten von Adolf Wölfli, der mit seinem künstlerischen Hauptwerk der „Skt. Adolf Riesen-Schöpftung“ auf mehr als 25.000 Seiten ein inspirierendes Gesamtkunstwerk schafft, welches Zeichnung, Dichtung und Komposition vereint. Dieses Grenzen sprengende Werk entsteht in den Jahren 1908 bis 1930. In dieser Zeit ist Wölfli als Patient in der Psychiatrischen Heilanstalt Waldau bei Bern interniert. ..mehr

ONLINE-BEGLEITPROGRAMM ZU COLLECTING HISTORIES

Auch wenn ihr euch die aktuelle Ausstellung „COLLECTING HISTORIES. Neueste Erwerbungen, Schenkungen und Dauerleihgaben für die Sammlungen des Museums Villa Stuck“ leider nicht vor Ort bei uns im Museum anschauen könnt, könnt ihr dennoch Franz von Stucks Kunst mit unserem Online-Programm von zuhause aus genießen!

Die Sammlung in unserem Künstlerhaus Villa Stuck konnte in den letzten Monaten um Neuerwerbungen, Schenkungen und eine Dauerleihgabe vielfältig erweitert werden: Um wichtige Werke der Porträtmalerei, Pastelle, Plakate, Aquarelle und ein Möbel, sowie die ersten 13 Jahrgänge der politisch-satirischen Wochenzeitschrift Simplicissimus, welche nun in COLLECTING HISTORIES gezeigt werden.

Das Online-Programm umfasst das 100 Sekunden Video mit der Sammlungsleiterin und Kuratorin der Ausstellung Margot Brandlhuber, eine digitale Führung durch die Ausstellung sowie ein Dialog zwischen Margot Brandlhuber und Sir Nicholas Penny.

100 Sekunden über Collecting Histories mit Margot Brandlhuber

In 100 Sekunden stellt  die Kuratorin der Ausstellung, Margot Brandlhuber, die Ausstellung COLLECTING HISTORIES vor.

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Zurück in der Villa Stuck: Eure #mypicsmvs Momente

Nach langen Monaten des Wartens durften die Besucher*innen seit Anfang März wieder zu uns ins Museum kommen. Kein Wunder also, dass wir die Villa Stuck momentan auch wieder vermehrt auf Instagram entdecken. Markiert uns weiter so fleißig! 

Hier findet ihr eine Auswahl unserer neuen Funde unter den Hashtags #mypicsmvs und #villastuck.

1. Endlich wieder Museum

 

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Melanie Eh (@mellihonest)

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COLLECTING HISTORIES: Neue Erwerbungen, Schenkungen und Dauerleihgaben

Die Eröffnung unserer neuen Ausstellung COLLECTING HISTORIES ist ein Glücksfall im doppelten Sinne. Zum einen, weil wir sie den Besucher*innen trotz Pandemie vor Ort präsentieren dürfen. Zum anderen, weil sie das Resultat vieler dankenswerter Fügungen der letzten Monate ist.

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Online-Filmprogramm Teil 2 zur Ausstellung »Stimmen«

Ab sofort ist der zweite Teil des Filmprogramms »Malgré les trous de mémoires / In spite of memory lapses«, welches von Maya Schweizer kuratiert wurde und aus sieben filmischen Arbeiten besteht, für die Dauer von einer Woche auf unserem YouTube-Kanal zu sehen.

Maya Schweizer: »Das Filmprogramm präsentiert experimentelle Arbeiten, die sich mit Formen von Erinnern und Vergessen beschäftigen. »Malgré les trous de mémoires« (dt.: trotz Gedächtnislücken) spannt einen dramaturgischen Bogen vom hilflosen Versuch, sich an alles erinnern zu wollen, zu der drohenden Gefahr, nichts vergessen zu können. Der zweite Teil (performing the archive) konzentriert sich auf Filme, die einen physischen Zugang zur Erinnerung nahelegen. Dies sind beispielsweise Filme, in denen Archivdokumente performativ aufgeführt werden – und in denen die Konfrontation mit der Geschichte von Orten nicht zu übersehen ist.« 

 

Juliane Jaschnow und Stefanie Schroeder
[ˈdʊŋkl̩ ˌdɔɪ̯ ʧlant] Dunkeldeutschland
2015, 13:13 Minuten

[ˈdʊŋklˌ̩ dɔɪʧ̯ lant] ist eine Geisterbahnfahrt durch die ehemalige ostdeutsche Industrieregion Halle/Bitterfeld, die sich ihres Rufs entledigen will: Fabriken und Schornsteine verschwinden, Wellnesscenter breiten sich aus, Schafe grasen unter Solarpanels. Dicht an der neuen Oberfläche lagert die jüngste Vergangenheit.Die Reise beginnt im Dunkeltrakt der ehemaligen ORWO Filmfabrik Wolfen, wo Filmmaterial in absoluter Dunkelheit hergestellt wurde. Ausgangspunkt des Films ist ein wortwörtlich Nehmen des negativ besetzen Begriffs und Klischeebildes Dunkeldeutschland. Es entsteht ein Portrait des Verschwindens eines Ortes und zugleich das Protokoll seiner Erfindung.

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Online-Filmprogramm Teil 1 zur Ausstellung »Stimmen«

Malgré les trous de mémoires / In spite of memory lapses: (25. Februar bis 4. März 2021)

Im Rahmen ihrer Ausstellung »Stimmen« kuratiert Maya Schweizer ein weiteres Filmprogramm mit dem Titel »Malgré les trous de mémoires / In spite of memory lapses«, welches in zwei Teilen mit je mehreren filmischen Arbeiten, vom 25. Februar bis 10. März 2021 auf unserem YouTube-Kanal zu sehen ist.

Maya Schweizer: »Das Filmprogramm präsentiert experimentelle Arbeiten, die sich mit Formen von Erinnern und Vergessen beschäftigen. »Malgré les trous de mémoires« (dt.: trotz Gedächtnislücken) spannt einen dramaturgischen Bogen vom hilflosen Versuch, sich an alles erinnern zu wollen, zu der drohenden Gefahr, nichts vergessen zu können.

Der erste Teil des Programms (Living Memory) widmet sich ganz unterschiedlichen Arten der Aufzeichnung von lebendiger Erinnerung und wendet sich dementsprechend lebenden Zeugnissen und biografischen Ansätzen zu. Im Folgenden stellen wir die vier Filme von Living Memory, die vom 25.02. bis zum 04.03. verfügbar sind, detailliert vor.

 

Želimir Žilnik
Inventur – Metzstraße 11
1975, 9 Minuten

Die Bewohner*innen eines Altbaus im Zentrum Münchens werden in diesem Film vorgestellt: die meisten von ihnen sind als Gastarbeiter*innen nach Deutschland immigriert (aus Ex-Jugoslawien, Italien, der Türkei, Griechenland etc.). In ihrer Muttersprache erzählt jede*r von ihnen, wer er*sie ist, und was die größten Sorgen, Hoffnungen und Plänen für die Zukunft er*sie hat.

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Basteln, Pausen, Schichten: daheim kreativ werden mit Fränzchen@home

Unter dem Motto #FRÄNZCHENATHOME findest du auf unseren Social Media-Kanälen regelmäßig kleine Basteleien, die zum Nachmachen anregen. Heute stellen wir dir vier neue Mitmachideen hier auf dem Blog vor. 

 

1. Originalgetreues Portrait mit der Ölkreide Paustechnik von Doris Niemann

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