Theater als Mutterleib – Kieslers “Endless Theatre”


Unsere Sonderausstellung „Die Kulisse Explodiert: Frederick J. Kiesler, Architekt und Theatervisionär“ neigt sich dem Ende zu: Noch bis Sonntag kann man in Kieslers futuristisch-utopische Welten eintauchen, seine Skizzen und Modelle bewundern, seine futuristischen Drehbücher bestaunen. ..mehr

Ein neuer Anfang: On Photography


Der vergangene Late Friday war seines Namens wirklich würdig: Es war ein richtiger Freitags-Feier-Abend. Denn die Veröffentlichung von Martin Fengels Künstlerbuch “On Photography” wurde gebührend zelebriert: mit Musik, Künstler-Prominenz und verzierten Weißbiergläsern. ..mehr

Wenn „Wachs“ wächst: der Fengel’sche Bildatlas wird zum Künstlerbuch.

Es ist soweit: der Fengel’sche Bilderatlas ist vollendet. Er ist erwachsen geworden, uns sozusagen entwachsen, und verlässt bald zwischen zwei Buchdeckeln das Museum, um hinaus zu ziehen, in die Wohnzimmerregale der Fengel-Fans. “On Photography”, ein Künstlerbuch von Martin Fengel, wird am kommenden Freitag bei uns in der Villa vorgestellt. ..mehr

wir lauschen wieder…


…unseren Besuchern!
Seit dem 26. April stellt die Villa Stuck im Rahmen der sechsten Ricochet-Ausstellung Videoarbeiten des bochumer Künstlers Martin Brand aus. Während wir schon an anderer Stelle mit euch geteilt haben, was Kuratorin Anne Marr und der Künstler selber über seine Arbeiten erzählen, sind heute wieder mal unsere Besucher dran! ..mehr

Neuer Lauschangriff: den Besuchern das Wort!

Wer schon einmal (vor allem an einem Late Friday-Abend) in unseren Ausstellungsräumen war, der wird gemerkt haben – es ist nicht unbedingt immer so still, wie man es sich in einem Museum vorstellen würde. Das ist auch gut so, denn unsere Ausstellungstexte stellen nur eine der möglichen Interpretationen von einem Kunstwerk dar.

Auch hier im Blog wollen wir nicht nur die Worte unserer Künstler und Kuratoren widerspiegeln, sondern auch die Interpretation unserer Besucher. Dafür gibt es die Rubrik “Lauschangriff”: Wir lauschen unseren Besuchern und fragen sie, ob sie ihre Meinung zu einem Werk auch öffentlich machen möchten. ..mehr