Tapisserien für das 21. Jahrhundert: Margret Eicher in der Villa Stuck

In der Ausstellung MARGRET EICHER. LOB DER MALKUNST beschäftigt sich die Künstlerin mit der Frage, welche Wirklichkeit uns prägt. Unser Alltag ist geprägt und beeinflusst von zahlreichen Medien. Eine Bilderflut umspühlt uns jeden Tag und wirkt bewusst oder auch unbewusst auf uns ein. Margret Eicher setzt sich mit der manipulativen Wirkung der medialen Bilder auseinander und verwebt diese in ihre Tapisserien.

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Gegen das Vergessen: Beate Passow in der Villa Stuck

Die Künstlerin Beate Passow arbeitet gegen das Vergessen und legt mit ihren Bildfindungen den Finger an die Wunden der Erinnerung. So Dr. Helmut Friedel in seinem gleichnamigen Text über das umfangreiche künstlerische OEuvre Passows. In ihrem Bilderzyklus MONKEY BUSINESS entwirft Passow eine rätselhafte Fabelwelt mit politischer Dimension. Eigenartige Tiere und mythische Figuren bevölkern die großformatigen, in Schwarz-Weiß gehaltenen Bilder, die sich erst bei näherer Betrachtung als gewebte Tapisserien entpuppen.

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#mypicsMVS: Deine Villa Stuck-Momente

 
 
Du hast Lust auf Kunst und eigentlich war schon lange mal wieder ein Besuch in der Villa Stuck geplant? Das muss ja leider aufgrund der aktuellen Beschränkungen noch etwas warten. Drum: teile mit uns unter dem Hashtag #mypicsMVS deine liebsten Villa Stuck-Momente auf Instagram. 
 
Teilt Eure Bilder mit uns
 
Bilder einfach unter dem Hashtag #mypicsMVS via Instagram hochladen. Wir teilen sie dann jeden Dienstag in unserer Insta-Story und tragen die schönsten Momente auf dem Villa Stuck Blog zusammen.

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Die Krise nutzen für neue Wege: Social Media statt Social Distancing

Jeden Dienstag um 13.30 Uhr geht die Villa Stuck seit 17. März live auf Instagram. Anstoß dazu war die vorübergehende Schließung des Museums aufgrund von Corona-Maßnahmen. Wenn die Tore geschlossen sind, öffnen wir uns noch mehr im digitalen Raum. Und auch wenn jetzt langsam die Besucher*innen wieder ins Museum kommen, bleiben ein paar neue Techniken bestehen.

So nutzt das Museum die Chancen moderner Technologie, um den Kontakt zum Publikum nicht zu verlieren oder weiter auszubauen. Via Instagram, YouTube und Facebook werden Künstler*innen aus dem Umfeld der Villa Stuck interviewt, Konzerte gestreamt und Diskussionen geführt. Es gibt Lesungen oder Führungen via Video, die Einblicke in die Villa und ihre Ausstellungen ermöglichen.

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Die Villa zum Nachhören: Podiumsdiskussion zur Ausstellung COMMON GROUNDS

Am 11. Februar 2015 lud die Villa Stuck im Anschluss an die Vernissage der Ausstellung COMMON GROUNDS zu einem Roundtable mit den ausstellenden Künstler*innen ein.

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Einen Tag Kunstwerk sein

Wie man sich wohl als Franz von Stuck fühlt? Und was war nochmal diese Dissonanz? Kunst mal anders erleben konnten die Kinder des Projekts TextKünstler im Jahr 2015 und in die Rollen der Gemälde von Franz von Stuck schlüpfen.

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Die Held*innen der Villa Stuck: unser Sicherheitsteam

Sicherheitspersonal Villa Stuck

Es gibt Menschen, die werden gerne einmal vergessen und sind doch so wichtig. Nicht nur die Corona-Krise hat das wieder einmal gezeigt. Besuchen wir ein Museum kommen wir meistens nicht mit den Direktor*innen, Kurator*innen oder Künstler*innen in Kontakt, sondern mit den Mitarbeiter*innen des Sicherheitsteams. Am Eingang, an der Garderobe und in den Räumen selbst stehen Menschen, die uns den Aufenthalt so angenehm wie möglich machen und dabei fast unsichtbar sind. Denn das ist ihr Job. Sich im Hintergrund halten, der Kunst ihren Raum geben, ab und zu Fragen beantworten und gleichzeitig dafür sorgen, dass sowohl Kunst als auch Besucher*innen sicher sind.

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#stuckathomeoffice: Die Home-Office Tagebücher Teil 3

Mal mehr im HOME, mal mehr im OFFICE.

Die Mitarbeiter*innen der Villa Stuck arbeiten von zu Hause aus, denn die Tore des Museums sind noch immer geschlossen. Was sie im Homeoffice alles erleben, schreiben sie in den Villa Stuck „#stuckathomeoffice Tagebüchern“. Heute Teil 3:

Nadja Henle

homeoffice

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Müßiggang: Das Philosophische Foyer reflektiert die Kunst des Nichtstuns

Am 1. Mai, dem Tag der Arbeit, hat sich das PHILOSOPHISCHE FOYER dem genauen Gegenteil gewidmet: Müßiggang. Die von Paulus Kaufmann moderierte Gesprächsreihe versteht sich als Durchgangsort, der von vielen Seiten offen ist, sowie als Begegnungsstätte, an dem das kultivierte Gespräch immer auch Selbstzweck ist – wegen Corona nicht im Museum, sondern zu Hause auf dem Sofa, am Schreibtisch oder in der Küche der Teilnehmenden.

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#stuckathomeoffice: Die Home-Office Tagebücher Teil 2

Mal mehr im HOME, mal mehr im OFFICE.

Die Tore des Museums sind noch immer geschlossen und die Mitarbeiter*innen der Villa Stuck arbeiten von zu Hause aus. Bereits letzte Woche haben wir einige der „Tagebuch-Einträge“ von Villa Stuck Mitarbeiter*innen im Homeoffice veröffentlicht. Heute folgt der zweite Teil:

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