AB DIE POST (Letzte Folge): Der Vulkunausbruch

FRÄNZCHEN dankt der Klasse 2b von der Franziskus Grundschule in Haidhausen-München für die tolle Ab die Post!-Geschichte mit dem Titel: Der Vulkanausbruch

Das ist zugleich die letzte Geschichte aus unserer „Ab die Post!“-Reihe. Mitgeschrieben haben Lunis, Theresa, Evelyn, Leon, Louis, Marlon, Nela, Ferdi, Laurenz, Victoria, Felix, Elisa, Matthias, Olivia und Elena. Wir wünschen nochmal viel Spaß beim Lesen!

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Menschen im Museum

Schweren Herzens verabschieden wir uns von den Ausstellungen „Bis ans Ende der Welt und über den Rand – mit Adolf Wölfli“ und „Lee Mingwei: 禮 Li, Geschenke und Rituale“ und wollen nun nochmals in Erinnerungen schwelgen. Wie haben Besucher*innen diese Ausstellungen wahrgenommen und was haben sie beim Betrachten der Kunstwerke empfunden? Was hat sie besonders beeindruckt, erstaunt oder irritiert? Wir haben nachgefragt.

Ulrike Aman (55)

Was haben Sie aus der Ausstellung mitgenommen?

Ich habe sowas noch nie gesehen. Das ist rational nicht begreifbar, wie jemand seine Gedanken über Musik und Geld darstellt.

Was war Ihr Lieblingswerk heute?

Das Auge und das Teleskop, weil es zeigte wie Adolf Wölfli die Welt sieht.

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AB DIE POST (7): Übernachtung im Wald

FRÄNZCHEN ist das Programm der Villa Stuck für unsere kleinsten Freund*innen. Da wir uns wegen Corona lange Zeit nicht mehr so einfach in Gruppen vor Ort treffen konnten, hatten wir euch dazu aufgerufen, zum Stift zu greifen. Unter dem Motto AB DIE POST! solltet ihr uns eure „Postkastengeschichten“ schicken, die ihr zusammen mit Freund*innen verfasst und reihum abwechselnd verschickt habt.

Wir kommen langsam zu den letzten Geschichten, die uns erreicht haben und sind immer noch begeistert von den vielen tollen und kreativen Stories. Und wie versprochen: Jede fertige Geschichte erscheint auf unserem Blog. Die siebte Geschichte stammt aus der Feder der Klasse 1a der Franziskus Grundschule Haidhausen und wir sind besonders begeistert von den vielen tollen Zeichnungen, die die Schüler*innen angefertigt haben. Wir veröffentlichen die eingereichte Geschichte hier im Original und als (leicht angepasste) Abschrift. Viel Spaß: ..mehr

AB DIE POST (6): Ein Abenteuer im Zoo

FRÄNZCHEN ist das Programm der Villa Stuck für unsere kleinsten Freund*innen. Da wir uns wegen Corona lange Zeit nicht mehr so einfach in Gruppen vor Ort treffen konnten, hatten wir euch dazu aufgerufen, zum Stift zu greifen. Unter dem Motto AB DIE POST! solltet ihr uns eure „Postkastengeschichten“ schicken, die ihr zusammen mit Freund*innen verfasst und reihum abwechselnd verschickt habt.

Wir sind begeistert von den vielen tollen und kreativen Stories, die uns erreicht haben. Und wie versprochen: Jede fertige Geschichte erscheint auf unserem Blog. Die sechste Geschichte stammt aus der Feder von Aaron (9), Tilly (10), Elisa (9), Franzi (10) und Bennet (10) und wir veröffentlichen sie hier im Original und als (leicht angepasste) Abschrift. Viel Spaß: ..mehr

#mypicsmvs: Das waren eure Villa Stuck Momente im August

Der August war ein spannender Monat im Museum Villa Stuck! Es wurden im Inneren der Villa  insgesamt drei Ausstellungen präsentiert: „Collecting Histories“,  „Bis ans Ende der Welt und über den Rand – mit Adolf Wölfli“ sowie „Lee Mingwei: Li, Geschenke und Rituale“. Im Künstlergarten fanden zusätzlich Veranstaltungen wie Lesungen, Konzerte und das Sommerferienprogramm „Fränzchen Veranda“ statt. Die Ausstellung „Bis ans Ende der Welt und über den Rand – mit Adolf Wölfli“ erreichte ihren Höhepunkt am Abschlusswochenende der Ausstellung, welches vom 13.-15. August stattfand.

Hier wollen wir nun in Erinnerungen schwelgen und eure schönsten Villa Stuck Momente im August mit euch teilen:

Der Countdown läuft: „ Li, Geschenke und Rituale“ noch bis zum 12. September in der Villa Stuck

 

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Agnes Burger (@anufee)

Die partizipative Ausstellung „Lee Mingwei: 禮 Li, Geschenke und Rituale“ stellt Rituale des Schenkens und Beschenktwerdens in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit – und regt Besucher*innen durch Darbietungen, Lieder und Gespräche zum Mitwirken an. So werden sie selbst Teil des Kunstwerkes. Die Besucherin Agnes Burger hat einen eindrucksvollen Moment mit dem Künstler Lee Mingwei in einem Reel festgehalten. Wer noch nicht in den Genuss der Ausstellung „Lee Mingwei: 禮 Li, Geschenke und Rituale“ gekommen ist – oder sie sich nochmals anschauen möchte, kann dies noch bis zum 12. September tun.

„Friedvolles Geben und Nehmen“ mit The Mending Project 

 

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Ruth Effer FINE ARTIST (@ruth_effer)

„The Mending Project“, welches Teil der Ausstellung „Lee Mingwei: 禮 Li, Geschenke und Rituale“ ist, bringt Besucher*innen und Näher*innen zusammen und öffnet Raum für Austausch, während ein mitgebrachtes Kleidungsstück ausgebessert oder veredelt wird. Dieses wird dadurch zum Symbol der Erinnerung an Hingabe, Zeit und an das Gespräch. Ruth Effer beschreibt in ihrem Posting, wie eine Näherin ihre liebste Jeans mit einem Herz bestickt hat und bedankt sich dafür, Teil des „friedvollen Gebens und Nehmens“ gewesen zu sein.

Die Sammlung Orange zu Gast in der Villa Stuck

 

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Kunstbehandlung (@kunstbehandlung)

Von einem orangefarbenen Telefon über Sonnenbrillen bis hin zu einem Föhn aus den 70ern – vom 31. August bis 12. September 2021 ist die Sammlung Orange zu Gast in der Villa Stuck. Das Projekt „The Living Room“ ist ebenfalls Teil der Ausstellung „Lee Mingwei: Li, Geschenke und Rituale“ und beherbergt jede Woche Sammlungen, die vom Künstler ausgewählt wurden.  

Buchvorstellung IRREGUT von Simon Lohmeyer

 

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Evelyn Vogel (@evelyn.vogel.lyn)

Im Rahmen von Chez Franz stellte Simon Lohmeyer sein neues Buch „IRREGUT – Deine beste Zeit ist jetzt“ in unserem Künstlergarten vor. Die Journalistin Evelyn Vogel war dabei und zeigt uns ihre Eindrücke auf Instagram.

Abschlusswochenende der Adolf Wölfli Ausstellung 

 

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von museevisionnaire (@museevisionnaire)

Vom 13.-15. August fand das Abschlusswochenende der Ausstellung „Bis ans Ende der Welt und über den Rand – mit Adolf Wölfli“ statt. Konzerte, Vorträge, Führungen, Esperanto-Kurse und eine fünfstündige Performance übertrugen die Kraft der Kunst – die „Power of Art“, die bereits in der Ausstellung beschworen wurde. Hier erfahrt ihr mehr über das Abschlusswochenende.

Die eindrucksvolle Fassade der Villa Stuck

 

 
 
 
 
 
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 Auch von außen ein Hingucker: Maryna Davidovych zeigt sich auf Instagram vor dem Museum. Vielleicht schaut auch ihr beim nächsten Spaziergang bei der Villa Stuck vorbei? 

Kommt vorbei und markiert eure Postings mit den Hashtags #mypicsMVS und #villastuck, wenn ihr eure Eindrücke mit der Villa Stuck-Community teilen wollt. Wir freuen uns!

 

 

 

So war das Abschlusswochenende zu unserer Adolf Wölfli-Ausstellung

Ein großes und vielfältiges Programm, das sich „zwischen wissenschaftlichem Symposium und Festival“ bewegte, wie Kurator Roland Wenninger einleitend erklärte, gab es zum Ende der Ausstellung „Bis ans Ende der Welt und über den Rand – mit Adolf Wölfli“ von Freitag, 13.08. bis Sonntag,15.08., in der Villa Stuck zu bestaunen. Konzerte, Vorträge, Führungen, Esperanto-Kurse und eine fünfstündige Performance übertrugen die Kraft der Kunst – die „Power of Art“, die bereits in der Ausstellung beschworen wurde.

Besucherin mit Zeitung zur Ausstellung „Bis ans Ende der Welt und über den Rand – mit Adolf Wölfli“ im Garten der Villa Stuck am 14. August 2021 beim Abschlusswochenende zur Ausstellung ..mehr

#mypicsmvs: Das waren eure Villa Stuck Momente im Juli

Der Juli war ein aufregender Monat für uns. Endlich durften wir wieder Sommer-Konzerte im Garten feiern, wir haben lebendige Happenings und Performances mit Lee Mingwei erlebt und zuletzt konnten wir die Ausstellung „Bis ans Ende der Welt und über den Rand – mit Adolf Wölfli“ offiziell verlängern. Hier werfen wir nochmal einen kurzen Blick zurück und zeigen euch, was wir auf Instagram alles zur Villa Stuck entdeckt haben. 

Übrigens: Wenn ihr auch mal auf unserem Blog erscheinen wollt, markiert uns mit #mypicsmvs und steigert damit die Chance, dass wir euch finden und auswählen!

Jetzt geht’s los:

1. Die Verwischung von Guernica in Sand

 

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Stellv. Vorstandsvorsitzende (@lila_laufel)

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AB DIE POST (5): Die Sache mit den Socken

FRÄNZCHEN ist das Programm der Villa Stuck für unsere kleinsten Freund*innen. Da wir uns wegen Corona lange Zeit nicht mehr so einfach in Gruppen vor Ort treffen konnten, hatten wir euch dazu aufgerufen, zum Stift zu greifen. Unter dem Motto AB DIE POST! solltet ihr uns eure „Postkastengeschichten“ schicken, die ihr zusammen mit Freund*innen verfasst und reihum abwechselnd verschickt habt. (Die Vorlage gibt es bei uns.)

 

Wir sind begeistert von den vielen tollen und kreativen Stories, die uns erreicht haben. Und wie versprochen: Jede fertige Geschichte erscheint auf unserem Blog. Die fünfte Geschichte stammt von Farah (11), Tilly (10), Lina (10), Jakob (9), Lucie (10) und Tia (9) und wir veröffentlichen sie hier im Original und als (leicht angepasste) Abschrift. Viel Spaß: ..mehr

Meditativer Tanz – Lee Mingweis „Our Labyrinth“

In Zeitlupe betritt eine Tänzerin den Raum und bewegt sich in ganz langsamen und achtsamen Bewegungen auf einen Haufen schwarzer Reiskörner zu. Sie trägt einen Besen bei sich und verbeugt sich achtungsvoll bevor sie ihr Ritual beginnt. Dann startet sie ihren meditativen Tanz und verbreitet die Reisekörner in einer kunstvollen Performance mit ihrem Besen bis ein labyrinthartiges Muster entsteht. An ihrem Fußknöchel ist ein Glöckchen festgebunden, welches im Rhythmus ihrer Bewegungen erklingt. Sobald das Muster vollendet ist, fegt sie die Reiskörner in genauso bedachten und langsamen Bewegungen wieder zusammen. 

© Barbara Donaubauer

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Darf ich Ihnen ein Lied schenken? – „Sonic Blossom“

Im historischen Musiksalon von Franz Stuck erwartet euch zurzeit ein ganz besonderes Erlebnis. Umgeben von der prunkvollen Kulisse der historischen Räume werden Besucher*innen von einem oder einer klassisch ausgebildeten Opernsänger*in empfangen. Hat man Glück, bekommt man von einer Sänger*in eine einfache Frage gestellt: „Darf ich Ihnen ein Lied schenken?“. Wird das Angebot angenommen, erhält man eine Einzeldarbietung eines Lieds von Franz Schubert (1797–1828). Dabei wird eines der folgenden Lieder gesungen:  Du bist die Ruh‘, An den Mond, Frühlingsglaube, Nacht und Träume oder Auf dem Wasser zu singen. Als Teil der Ausstellung „Lee Mingwei: Li, Geschenke und Rituale“ wird hier die Möglichkeit ausgelotet, etwas derart Immaterielles und Intimes wie ein Lied geben und empfangen zu können.

© Isabel Mühlhaus

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