Archiv für die Kategorie ‘Der Blick dahinter’

DIE ERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG „GUSTAV MESMER. DER IKARUS VOM LAUTERTAL“

Seit einer Woche läuft unsere neue Ausstellung „Gustav Mesmer. Der Ikarus vom Lautertal“. Wie war die Eröffnung? Wie hat Mesmer seinen Traum vom Fliegen verfolgt? Und was macht die Ausstellung in der Villa Stuck so besonders?

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Eröffnung der Ausstellung „Misha Kahn: Under the Wobble Moon“

Am 27. April feierten wir die Eröffnung der Ausstellung „Misha Kahn: Under the Wobble Moon. Objects from the Capricious Age“ in der Villa Stuck. „Under the Wobble Moon“ ist die bislang umfassendste Ausstellung mit Arbeiten von Misha Kahn. Sie zeigt über 50 Werke aus seinem Repertoire der letzten sechs Jahre und ist sowohl seine erste Einzelausstellung, als auch die erste Präsentation seiner Werke in ganz Europa. 

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Was Texte und Teppiche gemein haben: eine Lesung mit Ulrike Draesner

Zurzeit befindet sich im Museum VILLA STUCK eine große Ausstellung der Künstlerin Nevin Aladağ. Nevin Aladağ kombiniert Bilder und Klänge, experimentiert, zerschneidet ihr Material, zum Beispiel verschiedenartiger Teppiche und verbindet sie zu neuen Kompositionen. Die preisgekrönte Lyrikerin Ulrike Draesner hat sich von diesen Teppich-Collagen inspirieren lassen und verblüffende Analogien zu ihrer Vorgehensweise beim Schreiben entdeckt. Die Autorin verknüpft in ihren Texten visuelle mit akustischen Elementen, zerstückelt und setzt neu zusammen. Was passiert, wenn man diese beiden künstlerischen Formen verbindet, wenn man diese beiden Künstlerinnen zusammenbringt? Etwas Aufregendes, Neues, Sprudelndes. Den Mitschnitt einer Lesung sowie eines Gesprächs mit Ulrike Draesner im Museum Villa Stuck könnt ihr jetzt auf unserem YouTube-Kanal nachschauen:

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Sieben gute Gründe, unsere neue Homepage zu besuchen

Wie aufmerksame Villa Stuck-Follower*innen sicher schon bemerkten, haben wir im Dezember den Relaunch unserer Homepage umgesetzt. In unserem aktuellen Blogbeitrag erklären wir, warum das ein guter Anlass ist, sich in der digitalen Villa genauer umzuschauen:

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Eröffnung der Ausstellung NEVIN ALADAĞ. SOUND OF SPACES

Am 28. Oktober eröffneten wir die Ausstellung NEVIN ALADAĞ. SOUND OF SPACES bei uns in der Villa Stuck. Mit einer Auswahl an Installationen, Skulpturen, Textilien, Videoarbeiten und Performances präsentieren wir nun die bisher umfassendste Einzelausstellung der international renommierten Künstlerin.

Seit den 1990er-Jahren beschäftigt sich Nevin Aladağ intensiv mit Musik und Klang als Mittel der bildenden Kunst. „Die Ausstellung SOUND OF SPACES zeigt die enorme Vielfalt an Möglichkeiten, die Nevin Aladağs künstlerische Auseinandersetzung mit Musik ausmacht. Der Titel der Ausstellung bringt dabei ein wiederkehrendes Interesse zum Ausdruck, das den Klängen unterschiedlicher Räume und Resonanzkörpern gilt.“ erläutert Kuratorin Helena Pereña. „Die Musik ist nicht eintönig und wiederholt sich nicht, weil ich sie improvisiert und experimentell einsetze.“ ergänzt Nevin Aladağ. So legt sie immer wieder überraschende Wahlverwandtschaften offen, die eine Vielfalt an Assoziationen in Gang setzen. 

Sound of Spaces in der Villa Stuck zeigt hauptsächlich Arbeiten, die in den letzten Jahren entstanden sind, im Dialog mit älteren Werken. Die Zusammenstellung verdeutlicht wiederkehrende Motive und Strategien, die sich – ganz nach dem Prinzip der einzelnen Arbeiten – gegenseitig kommentieren, um Neues hervorzubringen. Dadurch entsteht im gesamten Haus, von den Historischen Räumen über den privaten Wohnbereich Franz von Stucks bis in das Neue Atelier eine scharfsinnige und humorvolle „Partitur“.

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#mypicsMVS: Das waren eure Villa Stuck Momente im Oktober

Am 28. Oktober hat unsere neue Ausstellung NEVIN ALADAĞ. SOUND OF SPACES eröffnet. Mit einer Auswahl an Installationen, Skulpturen, Textilien, Videoarbeiten und Performances präsentieren wir im Museum Villa Stuck die bisher umfassendste Einzelausstellung von Nevin Aladağ. Die Kombination von visuellen und akustischen Elementen macht ihre Werke zu einer ganz besonderen Erfahrung für die Besucher*innen. Daher zeigen wir euch hier die Ausstellung aus dem Blickwinkel derer, die SOUND OF SPACES schon erleben konnten.

1. Fröhliche Gesichter bei der Eröffnung 

 

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Dorothee von Posadowsky (@dorotheevonposadowsky)

Mit Reden von Direktor Michael Buhrs, Stadtrat Roland Hefter und Kuratorin Helena Pereña, mit Musikperformances des NKM München und natürlich mit vielen tollen Gesprächen feierten wir die Eröffnung der Ausstellung SOUND OF SPACES.

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Menschen im Museum

Schweren Herzens verabschieden wir uns von den Ausstellungen „Bis ans Ende der Welt und über den Rand – mit Adolf Wölfli“ und „Lee Mingwei: 禮 Li, Geschenke und Rituale“ und wollen nun nochmals in Erinnerungen schwelgen. Wie haben Besucher*innen diese Ausstellungen wahrgenommen und was haben sie beim Betrachten der Kunstwerke empfunden? Was hat sie besonders beeindruckt, erstaunt oder irritiert? Wir haben nachgefragt.

Ulrike Aman (55)

Was haben Sie aus der Ausstellung mitgenommen?

Ich habe sowas noch nie gesehen. Das ist rational nicht begreifbar, wie jemand seine Gedanken über Musik und Geld darstellt.

Was war Ihr Lieblingswerk heute?

Das Auge und das Teleskop, weil es zeigte wie Adolf Wölfli die Welt sieht.

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Meditativer Tanz – Lee Mingweis „Our Labyrinth“

In Zeitlupe betritt eine Tänzerin den Raum und bewegt sich in ganz langsamen und achtsamen Bewegungen auf einen Haufen schwarzer Reiskörner zu. Sie trägt einen Besen bei sich und verbeugt sich achtungsvoll bevor sie ihr Ritual beginnt. Dann startet sie ihren meditativen Tanz und verbreitet die Reisekörner in einer kunstvollen Performance mit ihrem Besen bis ein labyrinthartiges Muster entsteht. An ihrem Fußknöchel ist ein Glöckchen festgebunden, welches im Rhythmus ihrer Bewegungen erklingt. Sobald das Muster vollendet ist, fegt sie die Reiskörner in genauso bedachten und langsamen Bewegungen wieder zusammen. 

© Barbara Donaubauer

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Darf ich Ihnen ein Lied schenken? – „Sonic Blossom“

Im historischen Musiksalon von Franz Stuck erwartet euch zurzeit ein ganz besonderes Erlebnis. Umgeben von der prunkvollen Kulisse der historischen Räume werden Besucher*innen von einem oder einer klassisch ausgebildeten Opernsänger*in empfangen. Hat man Glück, bekommt man von einer Sänger*in eine einfache Frage gestellt: „Darf ich Ihnen ein Lied schenken?“. Wird das Angebot angenommen, erhält man eine Einzeldarbietung eines Lieds von Franz Schubert (1797–1828). Dabei wird eines der folgenden Lieder gesungen:  Du bist die Ruh‘, An den Mond, Frühlingsglaube, Nacht und Träume oder Auf dem Wasser zu singen. Als Teil der Ausstellung „Lee Mingwei: Li, Geschenke und Rituale“ wird hier die Möglichkeit ausgelotet, etwas derart Immaterielles und Intimes wie ein Lied geben und empfangen zu können.

© Isabel Mühlhaus

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#mypicsmvs mit Lee Mingwei im Juni

Seit dem 27. Mai könnt ihr bei uns im Museum Villa Stuck die Ausstellung „Lee Mingwei: Li, Geschenke und Rituale“ besuchen und selbst Teil der Performances des taiwanesischen Künstlers Lee Mingwei werden. 

Hier stellen wir euch die Ausstellung mit Eindrücken von Besucher*innen im Juni vor: 

1. The Mending Project 

 

 
 
 
 
 
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Die wenigsten von uns nehmen sich noch Zeit kaputte Kleidung zu flicken und zu reparieren, aber wer nimmt sich schon Zeit einen Näher oder eine Näherin bei ihrer Arbeit zu begleiten? The Mending Project bringt Besucher*innen und Näher*innen zusammen und öffnet den Raum für einen Austausch, während ein Kleidungsstück ausgebessert wird. Dieses wird dadurch zum Symbol der Erinnerung an Hingabe, Zeit und an das Gespräch. 

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