Und täglich grüßt die „altehrwürdige“ Künstlervilla

Und wieder ist sie in den Berichten zumeist „altehrwürdig“. Das klingt so ein bisschen senil. Vornehm aber auch etwas gestrig. Dabei ist es ja nicht das erste Mal, dass das Museum Villa Stuck partytauglicher, provokanter oder schlicht populärer Kultur ihre Tore an der Prinzregentenstraße öffnet. In den vergangenen Jahren zeigte etwa die Ausstellung „Under one Groove“ Rap-Kultur aus den Bronx. Dann gab es ein Skandal-Plakat mit junger, nackter Haut zu Herlinde Koelbls Schau „Haare“. Und die Markenwelt-Installationen des Konzept-Künstlers Brian Jungen thematisierte Rituale der Jugend. Das Deutschlandradio staunt in seinem Bericht über Cris Koch trotzdem wieder über das, was die Jugendstilvilla dort mit sich machen lässt – und dann kommt es wieder, das Wort vom “altehrwürdigen“ Kunstpalast.

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Foto: Cris Koch guckt skeptisch. Dabei hat er allen Grund zur Freude (by Sebastian Gabriel)

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