Mit ‘stuckathome’ getaggte Artikel

Die Krise nutzen für neue Wege: Social Media statt Social Distancing

Jeden Dienstag um 13.30 Uhr geht die Villa Stuck seit 17. März live auf Instagram. Anstoß dazu war die vorübergehende Schließung des Museums aufgrund von Corona-Maßnahmen. Wenn die Tore geschlossen sind, öffnen wir uns noch mehr im digitalen Raum. Und auch wenn jetzt langsam die Besucher*innen wieder ins Museum kommen, bleiben ein paar neue Techniken bestehen.

So nutzt das Museum die Chancen moderner Technologie, um den Kontakt zum Publikum nicht zu verlieren oder weiter auszubauen. Via Instagram, YouTube und Facebook werden Künstler*innen aus dem Umfeld der Villa Stuck interviewt, Konzerte gestreamt und Diskussionen geführt. Es gibt Lesungen oder Führungen via Video, die Einblicke in die Villa und ihre Ausstellungen ermöglichen.

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#stuckathomeoffice: Die Home-Office Tagebücher

Über Neujahr war die Villa Stuck bis unters Dach gefüllt mit Ausstellungen: M+M. FIEBERHALLE, Ist das Mode oder kann das weg!? 40 Jahre VOGUE Deutschland bis zu RICOCHET #13. Martin Heindel. Im März eröffnete noch die Ausstellung SHE WANTS TO GO TO HER BEDROOM BUT SHE CAN’T BE BOTHERED. 30 Jahre Schmuck von Lisa Walker, bis sich am Samstag den 14. März die Tore schlossen und bisher nicht mehr öffneten: #stuckathome

2020 fordert uns, dennoch rücken wir enger zusammen, vorerst im digitalen Raum. Was die Villa Stuck Mitarbeiter*innen alles im Homeoffice bewegt, haben wir hier zum Schmunzeln und als Blick dahinter zusammengestellt.

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#stuckathome: Die Öffnung im digitalen Raum

stuckathome

Seit Samstag den 14. März 2020 ist das Museum Villa Stuck als Beitrag zur Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus geschlossen. Unter dem Hashtag #stuckathome haben wir uns dem digitalen Raum geöffnet. Seither ist viel passiert.

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Die demokratische Schnecke. Ein Onlineszenario

„Wir haben also versucht, zuerst: die Schließung der Museen zu ignorieren und einfach beharrlich weiterzumachen, dann: die Ausstellung zu verschieben, schließlich: uns der Herausforderung #closedbutopen zu stellen“ so Heike Geißler und Anna Lena von Helldorff  zu ihrer Ausstellung DIE DEMOKRATISCHE SCHNECKE. EIN GROSSES MÄRCHEN.

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