Archiv für die Kategorie ‘Aktuelle Ausstellung’

#stuckathome: Die Öffnung im digitalen Raum

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Seit Samstag den 14. März 2020 ist das Museum Villa Stuck als Beitrag zur Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus geschlossen. Unter dem Hashtag #stuckathome haben wir uns dem digitalen Raum geöffnet. Seither ist viel passiert.

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Die demokratische Schnecke. Ein Onlineszenario

„Wir haben also versucht, zuerst: die Schließung der Museen zu ignorieren und einfach beharrlich weiterzumachen, dann: die Ausstellung zu verschieben, schließlich: uns der Herausforderung #closedbutopen zu stellen“ so Heike Geißler und Anna Lena von Helldorff  zu ihrer Ausstellung DIE DEMOKRATISCHE SCHNECKE. EIN GROSSES MÄRCHEN.

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Die Höhle im Raum: RICOCHET #13 von Martin Heindel


 

Vom 21. November 2019 bis 16. Februar 2020 zeigt die Villa Stuck im Rahmen der Reihe RICOCHET eine intermediale Rauminstallation von Martin Heindel.

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„Ist das Mode oder kann das weg!?“ Vernissage mit VOGUE Deutschland

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Ein Haus der Erzählungen: M+M FIEBERHALLE

100 Sekunden: Direktor der Villa Stuck, Micheal Buhrs und das Künstlerduo M+M über die Ausstellung „Fieberhalle“.

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Die Kuratorin der Ausstellung „Von Ferne. Bilder zur DDR“ im Videointerview

Die Kuratorin Sabine Schmid über die Gruppenausstellung „Von Ferne. Bilder zur DDR“.

Die Ausstellung präsentiert Formen des produktiven Umgangs mit dem visuellen Nachlass der DDR. Das Ausstellungsprojekt zeigt 18 künstlerische Positionen aus den Jahren 1981 bis 2019: fotografische Bilder aus der und über die DDR. Filme, Lesungen und Performances ergänzen die Schau als temporäre Projekte.

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Das Begleitprogramm zur Ausstellung »Von Ferne. Bilder zur DDR«

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Eröffnung der Ausstellung am Mittwoch, den 5. Juni 2019 um 19 Uhr. Die Ausstellung kann ab 17 Uhr besichtigt werden.

Die Gruppenausstellung »Von Ferne. Bilder zur DDR« präsentiert von 6. Juni bis 15. September 2019 Formen des produktiven Umgangs mit dem visuellen Nachlass der DDR. Das Ausstellungsprojekt zeigt 18 künstlerische Positionen aus den Jahren 1981 bis 2019: fotografische Bilder aus der und über die DDR. Filme, Lesungen und Performances ergänzen die Schau als temporäre Projekte mit einem umfassenden Begleitprogramm. Weiterlesen »

100 Sekunden über die Ausstellung Koloman Moser

Zur Ausstellung »Koloman Moser. Universalkünstler zwischen Gustav Klimt und Josef Hoffmann« spricht der Kurator Christian Witt-Dörring. Weiterlesen »

Das war die Vernissage von „Koloman Moser“

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Koloman Moser: Universalkünstler zw. Gustav Klimt und Josef Hoffmann

Der Ausnahmekünstler Koloman Moser (1868–1918) zählt zu den großen Visionären der Wiener Moderne. In einem nie zuvor dagewesenen Umfang präsentiert die Ausstellung »Koloman Moser. Universalkünstler zwischen Gustav Klimt und Josef Hoffmann« die enorme Vielseitigkeit seines Gesamtwerks. Sie taucht tief in das Œuvre des Künstlers ein und zeigt auf, wie entscheidend dieser die Suche nach einer neuen, modernen Formensprache in Wien um 1900 mitgeprägt hat.

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