Archiv für die Kategorie ‘Stuck-Stücke’

Neues Stuck-Stück in der Villa: Das Muschelstillleben

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Die Villa Stuck konnte vor kurzem mithilfe des Vereins zur Förderung der Stiftung Villa Stuck e. V. ein kleines Ölgemälde von Franz von Stuck aus Privatbesitz erwerben. Besucher können das „Muschelstillleben“, entstanden um 1892, nun in den Historischen Räume bewundern. Weiterlesen »

Franz von Stuck reist nach Pilsen

An was der Klischee-Münchner wohl denkt, wenn er Pilsen hört? Naja … vermutlich würde er gekonnt den Haken zum Pils schlagen; verbunden mit einer potentiellen Abneigung gegen jenes bzw. Lobpreisung des eigenen Gerstensaftes.
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Das Alte Atelier – 7. Teil des Videocasts zur Villa Stuck

Stuckstück: das Alte Atelier from Villa Stuck on Vimeo.

Wie man schon auf den ersten Blick erkennen kann, ist das Alte Atelier im Obergeschoss der Villa Stuck viel mehr als „nur“ das Arbeitszimmer Franz von Stucks. In diesem prunkvollen Raum inszenierte der Künstlerfürst seine Malereien, empfing seine wichtigsten Käufer und feierte rauschende Feste. Unsere Sammungsleiterin Margot Th. Brandlhuber erzählt die Hintergründe über Franz von Stucks „Weihestätte der Kunst“.

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Der Musiksalon – 6. Teil des Videocasts zur Villa Stuck

Stuckstück: Musiksalon from Villa Stuck on Vimeo.

Der Musiksalon in der Villa Stuck ist prächtig gestaltet wie das Atrium einer antiken Villa. Hier wurden die Gäste feierlich empfangen und mit Musik unterhalten. Das Sternenbild über den Köpfen der Besucher wurde lange als Zeugungszeitpunkt der Tochter Mary gedeutet. Ein Mythos! Margot Th. Brandlhuber erzählt in der sechsten Folge der Stuckstücke, was es mit den Planeten wirklich auf sich hat und was Shakespeare und Pythagoras damit zu tun haben. Weiterlesen »

Die Möbelgruppe – Teil 5 des Videocasts zur Villa Stuck

Stuckstück: Die Möbelgruppe from Villa Stuck on Vimeo.

Schöner wohnen 1897 – Franz von Stucks Möbelgruppe wurde mit Eröffnung der Villa Stuck als Teil des Gesamtkunstwerks vorgestellt und gewann auf der Eifelturm-Weltausstellung in Paris drei Jahre später eine Goldmedaille. Die elegante, leichtfüßige Anmutung der Stühle und Tische gilt als wichtiger Schritt vom Kitsch der späthistorischen Pappmaché Möbel in die schlanke Moderne. Sammlungsleiterin Margot Th. Brandlhuber erzählt, wo sich Franz von Stuck inspirieren ließ und wie viel Aufwand es ihm Wert war, dieses Mobiliar nach seinen Plänen umzusetzen. Hier geht`s zum Video Weiterlesen »